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(1) Warum...
Wer mit einem Achtel der EU-Bürger in ihrer Muttersprache sprechen möchte, wer die Entscheide des europäischen Gerichtshofs im Original lesen muss, oder wer bloß die Speisekarte in einem etwas besseren Restaurant vorlesen möchte, ohne sich zu blamieren – der muss Französisch lernen.
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Zahlreiche Gremien der EU haben ihren Sitz in französisch- sprachigen Ländern (Brüssel, Straßburg, Luxemburg) und bedienen sich dieser Sprache für ihre interne Kommunikation, Gleiches gilt für den Europarat.
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Unsere Gesellschaft ist nicht vorstellbar ohne den kultur- und geistesgeschichtlichen Beitrag Frankreichs: Philosophie Descartes', Aufklärung, Erklärung der Menschenrechte.
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Im diplomatischen Dienst ist Französisch nach wie vor wichtig.
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Mit der Sprache lernt man auch die Kultur (und die Gastronomie) weiter Teile Europas (Frankreich, Belgien, Schweiz) und anderer Kontinente (Kanada, Afrika) wenigstens in Ansätzen kennen.
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(2) Wie...
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Die Schüler unserer Schule haben gute Voraussetzungen, um eine romanische Sprache zu lernen, da sie mit Latein den Grundstein dafür gelegt haben.
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Französisch wird von der 5. bis zur 8. Klasse unterrichtet.
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Im dritten Jahr, wenn das Verstehen und die Ausdrucksfähigkeit für Alltagssituationen ausreichen, stürzen wir uns in den traditionellen Austausch mit unserer Partnerschule, der Institution Saint-Aspais, licée privé catholique. Sie liegt in Melun, ca. 40 km südostlich von Paris.
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Französisch kann von couragierten Schülerinnen und Schülern zur schriftlichen und/oder mündlichen Matura gewählt werden.
Schriftlich: 5 Stunden Arbeitszeit, kein Hörtext.
Mündlich: Mit Leseliste und Spezialgebiet.
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Für besonders Interessierte und Begabte bieten wir an: ev. ein vertiefendes Wahlpflichtfach Französisch, praktisch regelmäßig einen Vorbereitungskurs auf den Fremdsprachenwettbewerb.
(3) Wer...
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Alle die Freude am Sprechen haben und sich gerne mitteilen, werden – ein gewisses Sprachtalent und ein Minimum an Fleiß vorausgesetzt – in Französisch sicherlich reüssieren.
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Die Erfolge im Fach „Englisch“ können hierbei wegen ähnlicher Vor- aussetzungen als eine Orientierungshilfe dienen.
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(4) sodass...
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Nach den vier Jahren Sprachunterricht haben die Schüler soziale Kompetenzen erworben, und zwar auch durch den Umgang mit Franzosen im Rahmen des Austausches: Sie haben gelernt, sich in einer anderen (Sprach-)Kultur einzuleben und sich adäquat zu verhalten.
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Wir streben an, problemlose schriftliche und mündliche Ver-ständigung in Alltagssituationen zu erreichen.
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Im Rahmen der Lektüre haben wir einen ersten Eindruck von französischsprachiger Kultur bekommen: Le Monde, Queffelec, Maupassant, Sartre, Molière, Brel.
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Und schließlich können wir auch in einem etwas besseren Restaurant die Speisekarte lesen und verstehen.
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